Die vollautomatische Nudelproduktionslinie HELPER nutzt ein intelligentes, integriertes Datenbetriebssystem. Die Datensteuerung erfolgt vom Teigmischen über das Ausrollen bis zum Schneiden. Die gesamte Produktionslinie benötigt nur zwei Bediener und kann 600–1200 kg Nudeln produzieren. Daher ist die Wartung dieser hochintelligenten Anlage und die Verlängerung ihrer Lebensdauer besonders wichtig.
Zunächst sollte die Nudelmaschine etwa 10 Minuten im Leerlauf laufen, bevor sie in Betrieb genommen wird. Achten Sie dabei auf ungewöhnliche Geräusche. Falls ja, kann sie nach einer kurzen Fehlersuche gestartet werden. Im Winter, wenn die Temperaturen niedrig sind, kann die Maschine vorgeheizt werden.
Zweitens dürfen beim Nudelherstellen keine harten Gegenstände in das Mehl gemischt werden, um Maschinenschäden zu vermeiden. Um den Verschleiß des Produkts während des Produktionsprozesses zu gewährleisten, müssen die Teile regelmäßig geschmiert werden. Das Personal sollte daher regelmäßig den Zustand aller Teile überprüfen und rechtzeitig Schmieröl nachfüllen, um eine reibungslose Produktion sicherzustellen.
Nach dem Abschalten die Maschine reinigen und den restlichen Teig für den nächsten Gebrauch entnehmen.
Bei längerem Betrieb der Produktionslinie für frische Nudeln oder aufgrund von Verschleiß und mangelnder Sorgfalt können Geräusche oder ungewöhnliche Geräusche auftreten. Hier sind einige Möglichkeiten, diese Geräusche zu beheben:
1. Bei einem beschädigten Motorlager sollten einige Tropfen Schmieröl zwischen Welle und Lager eingespritzt werden. Anschließend sollte geprüft werden, ob sich das Geräusch deutlich verringert hat. Ist dies nicht der Fall, ist das Lager stark verschlissen und muss ausgetauscht werden.
2. Prüfen Sie, ob das Getriebe der Rohnudelproduktionslinie beschädigt ist. Öffnen Sie den Getriebedeckel und prüfen Sie jedes einzelne Zahnrad. Ersetzen Sie beschädigte Zahnräder.
Prüfen Sie, ob zu wenig Fett im Getriebe vorhanden ist. Ist dies der Fall, füllen Sie das Getriebefett entsprechend nach und prüfen Sie, ob der Kommutator stark verschlissen ist. Ist er beschädigt, ersetzen Sie ihn und prüfen Sie, ob der Motorrotor einen offenen Stromkreis aufweist. Öffnen Sie die Bürsten und messen Sie den Widerstand zwischen den beiden Kommutatoren. Ein hoher Widerstand deutet auf einen Wicklungsfehler hin. In diesem Fall sollte der Rotor in der Regel ersetzt werden, da das Neuwickeln aufwendiger ist.
Veröffentlichungsdatum: 12. Juli 2025